DEKRA-geprüfter Bausachverständiger für Schweinfurt
Schweinfurt & Region 18.03.2026 · Jörg Aichinger
Hochwasserschutz für Schweinfurt: Main und Starkregen

Das Wichtigste in Kürze:

  • Schweinfurt liegt direkt am Main. Die Hochwasserschutzanlagen wurden nach dem Hochwasser von 1967 errichtet und schützen die Innenstadt bis zum HQ100-Niveau.
  • Das Hochwasser im Januar 2003 erreichte kritische Pegelstände und zeigte Schwächen im Schutzsystem auf. Nachrüstungen folgten.
  • Starkregen auf den Gipskeuper-Böden im Schweinfurter Becken ist ein eigenständiges Risiko: Der tonreiche Boden nimmt kaum Wasser auf, Oberflächenabfluss trifft Gebäude direkt.
  • Die Elementarversicherung deckt sowohl Flusshochwasser als auch Starkregen ab. Ohne diesen Zusatzbaustein zahlt die Gebäudeversicherung nicht.
  • Eigentümer können durch bauliche Maßnahmen wie Rückstauklappen, druckwasserdichte Kellerfenster und Aufkantungen den Schutz ihrer Immobilie verbessern.
  • Ein DEKRA-zertifizierter Sachverständiger bewertet die Hochwasserrisiken einer Immobilie und dokumentiert vorhandene oder fehlende Schutzmaßnahmen.

Hochwasserschutz ist für Schweinfurt kein abstraktes Thema. Die Stadt liegt im Mainbogen, und der Fluss hat die Siedlungsentwicklung seit Jahrhunderten geprägt. Seit den großen Deichbauten ab 1967 ist die Innenstadt gegen Flusshochwasser geschützt, doch das Hochwasser 2003 hat gezeigt, dass Restrisiken bestehen. Hinzu kommt ein zweites Risiko, das oft unterschätzt wird: Starkregen auf den Gipskeuper-Böden des Schweinfurter Beckens führt zu schnellem Oberflächenabfluss, der Keller und Erdgeschosse überflutet, selbst wenn der Main ruhig fließt. Dieser Ratgeber erklärt die Hochwassergeschichte Schweinfurts, die aktuellen Schutzmaßnahmen und was Eigentümer tun können, um ihre Immobilie zu schützen.

Wie ist Schweinfurt vor Flusshochwasser geschützt?

Das heutige Hochwasserschutzsystem geht auf die 1960er Jahre zurück. Nach schweren Hochwasserereignissen am Main beschloss die Stadt den systematischen Ausbau von Deichen und Hochwasserschutzmauern entlang des Mainufers. Die Anlagen wurden ab 1967 errichtet und in den folgenden Jahrzehnten erweitert und verstärkt.

Das Schutzniveau orientiert sich am sogenannten HQ100. Das ist der Abfluss, der statistisch einmal in 100 Jahren erreicht oder überschritten wird. Die Deiche und Mauern sind so dimensioniert, dass sie diesen Wasserstand mit einem Sicherheitszuschlag (Freibord) halten können. Für Schweinfurt bedeutet das: Bei einem hundertjährlichen Hochwasser bleibt die Innenstadt trocken, solange die Schutzanlagen intakt sind.

Die Schutzlinie erstreckt sich entlang des gesamten Mainufers im Stadtgebiet. Sie besteht aus Erddeichen, Betonmauern und mobilen Hochwasserschutzelementen, die im Ereignisfall aufgebaut werden. Die Verantwortung liegt beim Wasserwirtschaftsamt Schweinfurt, das die Anlagen regelmäßig überprüft und wartet.

Außerhalb der Schutzlinie, in den Main-Auen und Überschwemmungsgebieten, gelten besondere baurechtliche Einschränkungen. Neubauten sind dort nur unter strengen Auflagen oder gar nicht zulässig. Für bestehende Gebäude in diesen Bereichen ist ein Hochwasserschutzkonzept besonders wichtig.

Was passierte beim Hochwasser 2003?

Im Januar 2003 führte der Main nach anhaltenden Regenfällen und Schneeschmelze extremes Hochwasser. Der Pegelstand in Schweinfurt stieg auf ein Niveau, das die Schutzanlagen stark beanspruchte. Obwohl ein Deichbruch in der Stadt selbst verhindert werden konnte, mussten mobile Schutzwände aufgebaut und Sandsäcke gestapelt werden. In einigen Bereichen drang Druckwasser durch den Untergrund in Keller ein, obwohl die Deiche hielten.

Das Hochwasser 2003 offenbarte zwei Schwachstellen im Schutzsystem. Erstens: Die mobilen Elemente müssen rechtzeitig aufgebaut werden, was organisatorisch anspruchsvoll ist. Zweitens: Deiche schützen vor dem offenen Wasserübertritt, nicht aber vor Grundwasseranstieg und Druckwasser, das durch den Untergrund in die geschützten Bereiche eindringt.

Nach 2003 investierte die Stadt in die Nachrüstung der Schutzanlagen. Schwachstellen an den Deichkronen wurden beseitigt, Pumpwerke erweitert und die Alarmierungskette verbessert. Für Eigentümer in Flussnähe blieb dennoch die Erkenntnis: Auch hinter dem Deich ist das Hochwasserrisiko nicht null.

Mehr zur Bewertung von Wasserschäden erfahren Sie auf unserer Seite zum Thema Wasserschaden.

Warum ist Starkregen auf Gipskeuper-Böden besonders gefährlich?

Neben dem Flusshochwasser stellt Starkregen ein eigenständiges und oft unterschätztes Risiko dar. In Unterfranken, der wärmsten und trockensten Region Bayerns, nehmen Starkregenereignisse durch den Klimawandel an Häufigkeit und Intensität zu. Die Kombination aus Starkregen und den geologischen Besonderheiten des Schweinfurter Beckens macht die Stadt besonders verwundbar.

Der Untergrund im Schweinfurter Becken besteht aus Gipskeuper. Dieser tonreiche Boden hat eine sehr geringe Wasseraufnahmefähigkeit. In trockenen Perioden bildet er eine harte, verschlossene Oberfläche. Wenn dann Starkregen fällt, kann das Wasser kaum versickern. Stattdessen fließt es an der Oberfläche ab und sammelt sich in Senken, Mulden und an Gebäuden.

Die Folgen sind typisch: Wasser dringt durch Kellerfenster, Lichtschächte und Hauseingänge ins Gebäude ein. Rückstau aus der Kanalisation drückt Wasser durch Bodenabläufe und Toiletten nach oben. In Hanglagen, wie an der Haardt oder an der Eselshöhe, verstärkt das Gefälle den Oberflächenabfluss zusätzlich.

Das tückische am Starkregenrisiko: Es betrifft nicht nur Gebäude am Main, sondern jede Immobilie in Schweinfurt. Ein Starkregenereignis kann Straßenzüge überfluten, die kilometerweit vom Fluss entfernt liegen.

Welche baulichen Schutzmaßnahmen können Eigentümer ergreifen?

Eigentümer sind nicht machtlos. Mit gezielten baulichen Maßnahmen lässt sich der Schutz einer Immobilie gegen Hochwasser und Starkregen erheblich verbessern.

Rückstauklappe: Die wichtigste Einzelmaßnahme. Eine Rückstauklappe in der Abwasserleitung verhindert, dass bei Kanalrückstau Wasser durch Bodenabläufe, Waschmaschinenanschlüsse oder Toiletten im Keller nach oben drückt. Die Klappe muss regelmäßig gewartet werden und sollte als Doppelrückstausicherung mit zwei Klappen ausgeführt sein.

Druckwasserdichte Kellerfenster und Lichtschächte: Standard-Kellerfenster halten keinem Wasserandrang stand. Druckwasserdichte Fenster und abgedichtete Lichtschächte mit erhöhten Aufkantungen verhindern, dass Oberflächenwasser bei Starkregen eindringt.

Aufkantungen und Schwellen: An Kellerabgängen, Garageneinfahrten und ebenerdigen Eingängen können Schwellen oder mobile Schotts installiert werden. Sie leiten das Oberflächenwasser um das Gebäude herum.

Außengelände und Entwässerung: Die Geländemodellierung rund um das Gebäude spielt eine wichtige Rolle. Das Gelände sollte vom Haus wegführen, nicht auf es zu. Drainagen und Rigolen können den Abfluss gezielt ableiten. Auf den Gipskeuper-Böden für Schweinfurt ist eine funktionierende Grundstücksentwässerung besonders wichtig, weil der Boden selbst kaum Wasser aufnimmt.

Kellerabdichtung: Gebäude in der Main-Aue oder in Gebieten mit hohem Grundwasserspiegel brauchen eine Abdichtung gegen drückendes Wasser. Das ist aufwendiger als eine einfache Feuchteabdichtung, schützt aber auch bei steigendem Grundwasser während eines Hochwassers. Mehr dazu erfahren Sie auf unserer Seite zur Feuchte- und Schimmelberatung.

Kontaktieren Sie uns für eine Bestandsaufnahme der Hochwasserrisiken an Ihrer Immobilie.

Was bedeutet HQ100 für den Immobilienkauf?

Wer eine Immobilie für Schweinfurt kaufen möchte, sollte die Hochwasserrisikokarten des Bayerischen Landesamts für Umwelt kennen. Diese Karten zeigen für jedes Grundstück, ob es im Überschwemmungsgebiet eines HQ100 liegt.

Liegt ein Grundstück innerhalb des festgesetzten Überschwemmungsgebiets, hat das mehrere Konsequenzen. Bauliche Veränderungen sind genehmigungspflichtig, und der Versicherungsschutz kann eingeschränkt oder teurer sein. Die Finanzierung über eine Bank kann sich erschweren, weil das Risiko in die Bewertung einfließt.

Aber auch außerhalb des HQ100-Bereichs bestehen Risiken. Das HQ100 beschreibt ein statistisches Mittel, kein Maximum. Ein Hochwasser, das einmal in 200 oder 500 Jahren auftritt, kann das HQ100-Niveau deutlich überschreiten. Und Starkregen ist in den Risikokarten des Flusshochwassers gar nicht abgebildet.

Bei der Hauskaufberatung prüft ein Sachverständiger die Lage der Immobilie in Bezug auf Hochwasserrisikozonen und bewertet den vorhandenen baulichen Schutz. Das gibt Kaufinteressenten eine fundierte Grundlage für ihre Entscheidung.

Warum ist die Elementarversicherung so wichtig?

Die Standard-Gebäudeversicherung deckt Schäden durch Leitungswasser, Feuer und Sturm ab. Hochwasser und Starkregen sind darin nicht enthalten. Dafür brauchen Eigentümer den Zusatzbaustein Elementarschadenversicherung.

Die Elementarversicherung deckt Schäden durch Überschwemmung (Flusshochwasser und Starkregen), Rückstau, Erdrutsch, Erdsenkung und Schneedruck ab. Ohne diesen Baustein sind Eigentümer bei einem Hochwasserereignis auf sich gestellt. Das gilt auch für Gebäude hinter dem Deich, denn Druckwasser und Kanalrückstau sind keine Seltenheit.

In Bayern liegt der Anteil der Gebäude mit Elementarversicherung bei rund 47 Prozent. Das bedeutet: Mehr als die Hälfte der Eigentümer sind nicht abgesichert. Die Bayerische Staatsregierung wirbt seit Jahren für eine höhere Versicherungsquote und hat angekündigt, staatliche Soforthilfen bei Hochwasser künftig nur noch an Eigentümer zu zahlen, die sich nachweislich nicht versichern konnten.

Bei einem Wasserschaden, egal ob durch Hochwasser oder Starkregen, dokumentiert ein Sachverständiger die Schäden gerichtsfest und unterstützt bei der Kommunikation mit der Versicherung. Mehr dazu auf unserer Seite zur Schadensdokumentation.

Welche Schweinfurter Stadtteile sind besonders gefährdet?

Die Hochwassergefährdung variiert je nach Lage und Topografie.

Mainufer und Altstadt: Direkt am Main gelegen und durch die Hochwasserschutzanlagen geschützt. Restrisiko durch Druckwasser und bei Extremereignissen über HQ100. Die historischen Keller in der Altstadt und im Zürch-Viertel sind besonders anfällig, da sie keine moderne Abdichtung gegen drückendes Wasser besitzen.

Bergl: Liegt erhöht, ist vom Flusshochwasser nicht direkt betroffen. Bei Starkregen allerdings fließt das Wasser auf den versiegelten Flächen zwischen den Wohnblöcken zusammen und kann Kellergeschosse überfluten. Die Kanalisation in dem dicht bebauten Viertel ist bei extremen Regenereignissen schnell überlastet.

Haardt und Eselshöhe: In Hanglagen. Starkregen verursacht schnellen Oberflächenabfluss hangabwärts. Gebäude am Hangfuß sind besonders gefährdet. Der Gipskeuper-Boden verstärkt den Effekt, weil das Wasser nicht versickern kann.

Gartenstadt: Die Siedlung aus den 1920er Jahren liegt in relativ ebener Lage. Die über 100 Jahre alten Entwässerungssysteme sind für heutige Starkregenereignisse nicht dimensioniert. Rückstau aus der Kanalisation ist hier ein realistisches Szenario.

Informationen zur Bausubstanz der einzelnen Stadtteile finden Sie auf unserer Seite zur Bauzustandsprüfung.

Was tun nach einem Hochwasser- oder Starkregenschaden?

Die ersten Stunden und Tage nach einem Wasserereignis sind entscheidend für den Schadensumfang und die spätere Regulierung.

Sofortmaßnahmen: Sobald das Wasser zurückgeht, beginnen Sie mit dem Abpumpen und der Belüftung. Strom in betroffenen Bereichen abschalten lassen (Elektriker). Schlamm und Ablagerungen entfernen, bevor sie eintrocknen. Durchnässte Möbel und Bodenbeläge rausräumen, um die Trocknung der Bausubstanz nicht zu verzögern.

Dokumentation: Fotografieren Sie alle Schäden, bevor Sie mit der Räumung beginnen. Dokumentieren Sie Wasserstände mit Fotos und Markierungen. Diese Beweissicherung ist für die Versicherung und für ein späteres Gutachten unverzichtbar.

Trocknung: Die Bautrocknung muss professionell erfolgen. Je nach Durchfeuchtungsgrad dauert sie Wochen bis Monate. Wird die Trocknung zu früh beendet, drohen Schimmelbefall und Folgeschäden an der Bausubstanz. Ein Sachverständiger überwacht den Trocknungsfortschritt mit Feuchtemessungen und gibt frei, wenn die Werte im Normbereich liegen.

Sachverständigen-Bewertung: Ein unabhängiger Sachverständiger dokumentiert den Schaden, bewertet den Sanierungsaufwand und erstellt ein Gutachten, das als Grundlage für die Versicherungsregulierung dient. Das ist besonders wichtig, wenn die Versicherung den Schaden niedriger ansetzt als die tatsächlichen Kosten. Weitere Informationen zur Bauschaden-Bewertung finden Sie auf unserer Leistungsseite.

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Häufige Fragen

Ist mein Haus hochwassergefährdet?

Die Hochwasserrisikokarten des Bayerischen Landesamts für Umwelt zeigen die Überschwemmungsgebiete für HQ100 und HQextrem. Sie sind kostenlos online einsehbar. Für das Starkregenrisiko gibt es zusätzlich Starkregengefahrenkarten, die allerdings nicht für alle Gemeinden vorliegen.

Schützt der Deich mein Haus vollständig?

Nein. Deiche schützen vor dem offenen Wasserübertritt, aber nicht vor Grundwasseranstieg und Druckwasser. Bei einem Hochwasser steigt der Grundwasserspiegel auch hinter dem Deich, was zu Wassereinbrüchen in Kellern führen kann. Außerdem gibt es ein Restrisiko des Deichversagens bei Extremereignissen.

Was kostet eine Elementarversicherung?

Die Prämie richtet sich nach der Lage des Gebäudes, der Hochwasserzone (ZÜRS-Klasse 1 bis 4) und den vorhandenen Schutzmaßnahmen. In ZÜRS-Klasse 1 und 2, wo die meisten Schweinfurter Gebäude liegen, sind die Prämien überschaubar. In Klasse 3 und 4 (direkte Flussnähe) steigen sie deutlich.

Kann ich mein Haus gegen Starkregen nachrüsten?

Ja. Die wirksamsten Maßnahmen sind Rückstauklappen in der Abwasserleitung, druckwasserdichte Kellerfenster, erhöhte Lichtschachtaufkantungen und eine gezielte Geländemodellierung. Die Investition liegt je nach Gebäude zwischen wenigen hundert und einigen tausend Euro und ist deutlich geringer als ein einziger Schadensfall.

Wie oft kommt Starkregen in Schweinfurt vor?

Starkregenereignisse, die lokal zu Überflutungen führen, treten in Unterfranken mehrmals pro Jahrzehnt auf. Durch den Klimawandel nimmt die Häufigkeit und Intensität zu. Das milde, trockene Klima im Schweinfurter Becken begünstigt zudem Hitzegewitter mit extremen Regenmengen.

Was ist der Unterschied zwischen Flusshochwasser und Starkregen?

Flusshochwasser entsteht durch anhaltende Regenfälle oder Schneeschmelze im Einzugsgebiet und baut sich über Tage auf. Es betrifft vor allem Gebiete direkt am Main. Starkregen ist ein lokales Wetterereignis von kurzer Dauer und hoher Intensität. Er kann jedes Gebäude treffen, unabhängig von der Nähe zum Fluss.

Muss ich Hochwasserschäden der Versicherung sofort melden?

Ja. Informieren Sie Ihre Versicherung unverzüglich nach dem Schadensereignis. Beginnen Sie gleichzeitig mit der Schadensdokumentation durch Fotos und Notizen. Räumen Sie notwendige Sofortmaßnahmen nicht auf, bevor Sie sie dokumentiert haben.

Übernimmt die Versicherung auch Trocknungskosten?

Die Elementarversicherung übernimmt in der Regel die Kosten für die professionelle Bautrocknung als Teil der Schadenbeseitigung. Die Trocknung sollte von einem Fachbetrieb durchgeführt und von einem Sachverständigen begleitet werden, um die Kostenerstattung zu sichern.

Kann ein Sachverständiger beim Versicherungsstreit helfen?

Ja. Ein unabhängiges Gutachten ist das wirksamste Mittel, wenn die Versicherung die Schadenshöhe oder den Zusammenhang zum Hochwasser bestreitet. Der Sachverständige dokumentiert die Schäden neutral und nachvollziehbar. In vielen Fällen führt ein Gutachten zu einer deutlich besseren Regulierung.

Sie möchten wissen, wie gut Ihre Immobilie gegen Hochwasser und Starkregen geschützt ist? Rufen Sie uns an unter 0921 163 932 51 oder nutzen Sie unser Kontaktformular für eine unverbindliche Erstberatung.

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