DEKRA-geprüfter Bausachverständiger für Schweinfurt
Sanierung & Modernisierung 18.03.2026 · Jörg Aichinger
Fassadensanierung: Methoden und Ablauf

Das Wichtigste in Kürze:

  • Putzausbesserung genügt bei punktuellen Schäden an einer insgesamt intakten Fassade.
  • Ein vollständiger Neuverputz wird notwendig, wenn der Altputz großflächig hohl liegt, absandet oder durch Feuchtigkeit geschädigt ist.
  • Ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) verbessert den Wärmeschutz und erneuert gleichzeitig die Fassadenoberfläche.
  • Die vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF) eignet sich besonders bei feuchtebelastetem Mauerwerk.
  • Nachkriegs-Putzfassaden der 1950er Jahre, wie sie große Teile des Schweinfurter Stadtbilds prägen, zeigen nach über 70 Jahren typische Alterungsschäden.
  • Vor jeder Sanierung sollte ein Sachverständiger die Schadensursache klären, damit die Maßnahme dauerhaft wirkt.

Wenn der Putz bröckelt, Risse sich ausbreiten oder die Außenwand keine Dämmwirkung mehr hat, stehen Eigentümer vor der Frage: Welche Methode der Fassadensanierung ist die richtige? Die Antwort hängt vom Zustand der Fassade, vom Baujahr und von der Schadensursache ab. In Schweinfurt kommt eine Besonderheit hinzu: Nach der weitgehenden Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurden über 50 Prozent der Wohngebäude in den 1950er und 1960er Jahren wieder aufgebaut. Diese Nachkriegsbauten haben Putzfassaden, die ohne Wärmedämmung und oft mit einfachen Materialien errichtet wurden. Die Sommerhitze im Schweinfurter Becken, der wärmsten Region Bayerns, belastet diese Fassaden zusätzlich. Dieser Artikel stellt die vier wichtigsten Sanierungsmethoden vor und erklärt, wann welche Variante sinnvoll ist.

Wann reicht eine Putzausbesserung?

Eine Putzausbesserung ist die einfachste und kostengünstigste Methode. Sie eignet sich, wenn die Fassade insgesamt in gutem Zustand ist und nur einzelne Stellen Schäden aufweisen.

Typische Fälle für eine Putzausbesserung:

  • Einzelne Risse, die nicht auf Setzungen oder Konstruktionsmängel zurückgehen
  • Abgeplatzte Stellen, die weniger als zehn Prozent der Fassadenfläche betreffen
  • Oberflächliche Frostschäden im Sockelbereich
  • Mechanische Beschädigungen, etwa Anfahrschäden

Der Ablauf ist geradlinig: Der geschädigte Putz wird bis auf den tragfähigen Untergrund abgeschlagen, der Untergrund gereinigt und grundiert, anschließend mit einem passenden Putzmörtel wieder aufgebaut. Entscheidend ist die Wahl des richtigen Mörtels. Der Reparaturmörtel muss in Härte und Zusammensetzung zum vorhandenen Putz passen. Ein zu harter Reparaturmörtel auf einem weichen Altputz führt zu Spannungsrissen an den Übergängen.

Die Putzausbesserung hat allerdings Grenzen. Wenn die Klopfprobe zeigt, dass der Putz auf größeren Flächen hohl liegt, oder wenn die Ursache in der Konstruktion liegt, etwa eine fehlende Horizontalsperre oder mangelhafter Wärmeschutz, dann ist eine Ausbesserung nur Kosmetik. In solchen Fällen ist eine umfassendere Sanierung wirtschaftlicher. Mehr zur Beurteilung solcher Schäden erfahren Sie auf unserer Seite zur Bauschaden-Bewertung.

Was bedeutet ein kompletter Neuverputz?

Beim Neuverputz wird der gesamte alte Putz von der Fassade entfernt und durch einen neuen Putzaufbau ersetzt. Diese Methode ist notwendig, wenn der Altputz großflächig geschädigt ist und eine Ausbesserung nicht mehr wirtschaftlich wäre.

Anzeichen, die für einen Neuverputz sprechen:

  • Der Putz klingt auf mehr als 30 Prozent der Fläche hohl
  • Großflächige Salzausblühungen, die auf Feuchtigkeit im Mauerwerk hindeuten
  • Die Putzoberfläche sandelt großflächig ab
  • Mehrfache Überputzungen haben den Aufbau so dick gemacht, dass er sich vom Untergrund löst

Der Ablauf: Zunächst wird der Altputz maschinell oder von Hand abgeschlagen. Dabei wird der Zustand des Mauerwerks sichtbar. Lose Fugen werden ausgekratzt und neu verfugt. Schadhafte Steine werden ersetzt. Anschließend wird der Untergrund mit einer Grundierung vorbereitet und ein mehrschichtiger Putzaufbau aufgetragen: Spritzbewurf, Unterputz, Oberputz.

Bei der Gelegenheit eines Neuverputzes lohnt es sich, gleichzeitig weitere Maßnahmen an der Bausubstanz durchzuführen. Fehlende Horizontalsperren können nachträglich eingebracht werden, defekte Fensterbänke lassen sich erneuern, und Anschlüsse an Dach und Sockel können fachgerecht abgedichtet werden. Gerade bei Schweinfurter Nachkriegsbauten der 1950er Jahre ist diese Kombination sinnvoll, weil viele Gebäude damals ohne Horizontalsperre und ohne Sockeldämmung errichtet wurden.

Haben Sie Fragen zur Fassadensanierung? Kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Gespräch.

Wie funktioniert ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS)?

Ein WDVS kombiniert Wärmedämmung und neue Fassadenoberfläche in einem System. Dämmplatten, meistens aus Polystyrol (EPS) oder Mineralwolle, werden auf die vorhandene Außenwand geklebt und gedübelt, dann mit einer Armierungsschicht aus Gewebe und Spachtel überzogen und abschließend verputzt.

Ein WDVS ist sinnvoll, wenn neben der Fassadenerneuerung auch der Wärmeschutz verbessert werden soll. Bei Gebäuden mit ungedämmten Außenwänden, typischerweise vor 1990 errichtet, gehen über die Fassade 20 bis 35 Prozent der Heizenergie verloren. Ein WDVS mit 14 bis 16 Zentimetern Dämmstärke kann diesen Verlust um bis zu 75 Prozent reduzieren.

Wichtige Punkte beim WDVS:

  • Untergrund: Die vorhandene Fassade muss tragfähig sein. Auf hohlem oder durchfeuchtetem Altputz hält kein WDVS dauerhaft. Gegebenenfalls muss der Altputz vorher entfernt werden.
  • Fensteranschlüsse: Durch die zusätzliche Dämmschicht rückt die Fassadenebene nach außen. Fenster- und Türlaibungen müssen mitgedämmt werden, Fensterbänke verlängert, Regenrinnen versetzt.
  • Algenbewuchs: WDVS-Fassaden kühlen nachts stärker aus als ungedämmte Wände. Auf der kalten Oberfläche kann Kondenswasser Algenwachstum begünstigen, besonders an Nordfassaden.
  • Denkmalschutz: Bei denkmalgeschützten Gebäuden ist ein WDVS auf der Außenseite oft nicht zulässig. In solchen Fällen kommen Innendämmung oder vorgehängte Fassaden in Betracht.

Ob ein WDVS für Ihre Fassade die richtige Wahl ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Mehr erfahren Sie auf unserer Seite zur Sanierungsberatung.

Was ist eine vorgehängte hinterlüftete Fassade?

Die vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF) ist die technisch aufwendigste, aber auch vielseitigste Methode der Fassadensanierung. Bei dieser Konstruktion wird eine Unterkonstruktion aus Metall- oder Holzprofilen an der Außenwand befestigt. In den Zwischenraum kommt die Wärmedämmung. Davor wird mit einem Abstand von zwei bis vier Zentimetern die eigentliche Fassadenbekleidung montiert, etwa Faserzementplatten, Klinkerriemchen, HPL-Platten oder Holz.

Der entscheidende Vorteil: Zwischen Dämmung und Fassadenbekleidung befindet sich ein Luftspalt, durch den Luft zirkuliert. Eventuell eindringende Feuchtigkeit wird zuverlässig abgeführt. Das macht die VHF besonders geeignet für Gebäude mit feuchtebelastetem Mauerwerk oder für Fassaden, bei denen ein WDVS aufgrund der Untergrundqualität nicht möglich ist.

Weitere Vorteile der VHF:

  • Langlebigkeit: Die Fassadenbekleidung ist nicht direkt der Witterung ausgesetzt, die Dämmung wird durch den Luftspalt trocken gehalten
  • Gestaltungsfreiheit: Verschiedenste Materialien und Farben sind möglich
  • Wartungsfreundlichkeit: Einzelne beschädigte Platten lassen sich austauschen, ohne die gesamte Fassade zu öffnen
  • Schalldämmung: Die mehrschichtige Konstruktion verbessert den Schallschutz erheblich

Die VHF hat allerdings einen höheren Platzbedarf als ein WDVS. Die Fassade rückt deutlich weiter nach außen, was bei eng bebauten Grundstücken oder an der Grundstücksgrenze problematisch sein kann. Auch die Kosten liegen über denen eines WDVS. Dafür ist die Konstruktion technisch robuster und hat eine längere Lebensdauer.

Welche Besonderheiten gelten für Nachkriegs-Putzfassaden in Schweinfurt?

Die Bombenangriffe auf die Kugellagerindustrie in den Jahren 1943 bis 1945 zerstörten rund 50 Prozent der Wohngebäude und 80 Prozent der Industriebauten. Der Wiederaufbau der 1950er Jahre prägt das Stadtbild bis heute, besonders in der Innenstadt und im Stadtteil Bergl. Die damals errichteten Putzfassaden weisen nach über 70 Jahren typische Alterungsschäden auf.

Häufige Probleme an Schweinfurter Nachkriegs-Putzfassaden:

  • Fehlende Wärmedämmung: Die Gebäude der Wiederaufbauzeit wurden ohne jede Außendämmung errichtet. Die 24 bis 36 Zentimeter starken Ziegelwände haben einen U-Wert von 1,2 bis 1,8 W/(m²K), das Drei- bis Fünffache heutiger Anforderungen.
  • Putzschäden durch Sonneneinstrahlung: Unterfranken ist die wärmste und trockenste Region Bayerns. Die hohe Sonneneinstrahlung im Sommer erzeugt an Süd- und Westfassaden Oberflächentemperaturen von über 60 Grad. Der Wechsel zwischen Tag und Nacht führt zu thermischen Spannungen, die den Putz ermüden.
  • Sockelschäden: Viele Nachkriegsbauten haben keine ordnungsgemäße Sockelabdichtung. Spritzwasser und aufsteigende Feuchtigkeit beschädigen den Sockelputz von unten. In der Main-Aue verstärkt der hohe Grundwasserspiegel dieses Problem.
  • Putzreparaturen aus verschiedenen Jahrzehnten: Im Laufe der Jahrzehnte wurden schadhafte Stellen oft mit jeweils anderem Mörtel ausgebessert. Die unterschiedlichen Materialien reagieren verschieden auf Temperaturwechsel und erzeugen Spannungsrisse an den Übergängen.

Bei Gebäuden im Bergl, dem größten Arbeiterviertel Schweinfurts mit seinen charakteristischen Zeilenbauten und Punkthochhäusern der 1950er bis 1970er Jahre, treten diese Probleme besonders gehäuft auf. Die Fassaden der 8-stöckigen Punkthäuser und der 12-stöckigen Wohnscheibe zeigen nach Jahrzehnten ohne grundlegende Sanierung oft großflächige Schäden.

Wie läuft eine Fassadensanierung ab?

Unabhängig von der gewählten Methode folgt eine Fassadensanierung einem festen Ablauf:

1. Bestandsaufnahme: Ein Sachverständiger untersucht die Fassade auf Schäden, prüft den Putz mit der Klopfprobe, misst die Feuchtigkeit im Mauerwerk und beurteilt den Gesamtzustand. Gegebenenfalls werden Thermografie-Aufnahmen gemacht, um Wärmebrücken und Durchfeuchtungen sichtbar zu machen.

2. Schadensanalyse: Die Ursache der Schäden wird geklärt. Putzschäden durch fehlende Horizontalsperre, durch mangelhafte Entwässerung oder durch konstruktive Fehler erfordern unterschiedliche Lösungen.

3. Sanierungskonzept: Auf Basis der Bestandsaufnahme wird die geeignete Methode festgelegt. Bei denkmalgeschützten Gebäuden, davon gibt es in Schweinfurt 170 Baudenkmäler und sechs Denkmal-Ensembles, sind die Auflagen der Denkmalpflege zu berücksichtigen.

4. Gerüststellung: Für alle Fassadenarbeiten ab dem Erdgeschoss ist ein Gerüst erforderlich. Die Gerüstkosten machen einen erheblichen Teil der Gesamtkosten aus.

5. Ausführung: Die eigentlichen Sanierungsarbeiten, je nach Methode über wenige Tage bis mehrere Wochen.

6. Abnahme: Nach Abschluss der Arbeiten prüft der Sachverständige die Qualität der Ausführung und dokumentiert das Ergebnis.

Eine sorgfältige Bestandsaufnahme vor Beginn der Arbeiten spart Zeit und Geld. Wer ohne Kenntnis der Schadensursache saniert, riskiert, dass der neue Putz nach wenigen Jahren wieder abplatzt. Mehr Informationen zur Schadensdokumentation finden Sie auf unserer Leistungsseite.

Welche Methode eignet sich für welche Situation?

Die Wahl der Sanierungsmethode hängt von mehreren Faktoren ab:

Putzausbesserung: Geeignet bei punktuellen Schäden an einer insgesamt intakten Fassade. Typischer Fall: Ein Gebäude aus den 1980er oder 1990er Jahren mit einzelnen Rissen.

Neuverputz: Geeignet bei großflächigen Putzschäden, wenn der Wärmeschutz nicht verbessert werden muss oder nicht darf (Denkmalschutz). Typischer Fall: Ein verputztes Fachwerkgebäude in der Zürch, dem ältesten Viertel Schweinfurts, bei dem die historische Fassadengestalt erhalten bleiben soll.

WDVS: Geeignet bei ungedämmten Fassaden, wenn gleichzeitig der Wärmeschutz verbessert werden soll. Typischer Fall: Ein Mehrfamilienhaus der Wiederaufbauzeit mit 24 Zentimeter Ziegelmauerwerk ohne Dämmung.

VHF: Geeignet bei feuchtebelastetem Mauerwerk oder wenn ein WDVS auf dem vorhandenen Untergrund nicht hält. Typischer Fall: Ein Gebäude nahe dem Main mit dauerhaft feuchten Außenwänden.

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Häufige Fragen

Wie erkenne ich, ob meine Fassade sanierungsbedürftig ist?

Achten Sie auf Risse, die sich verbreitern, auf Putz, der beim Klopfen hohl klingt, auf Salzausblühungen und auf Durchfeuchtungen an den Innenwänden. Wenn mehrere dieser Anzeichen zusammentreffen, ist eine sachverständige Beurteilung ratsam.

Kann ich die Fassade sanieren, ohne vorher die Ursache der Schäden zu klären?

Technisch ja, aber wirtschaftlich ist es unklug. Wenn die Ursache bestehen bleibt, treten die Schäden am neuen Putz oder an der neuen Fassade erneut auf. Die Kosten für die Ursachenklärung stehen in keinem Verhältnis zu einer nochmaligen Sanierung.

Wann ist ein WDVS sinnvoller als ein Neuverputz?

Immer dann, wenn neben der Fassadensanierung auch der Wärmeschutz verbessert werden soll. Bei Gebäuden vor 1990 mit ungedämmten Außenwänden ist ein WDVS in der Regel die wirtschaftlichere Lösung, weil Fassadenerneuerung und Energieeinsparung in einem Schritt erledigt werden.

Zu welcher Jahreszeit sollte eine Fassadensanierung durchgeführt werden?

Putzarbeiten erfordern frostfreie Temperaturen, idealerweise über fünf Grad Celsius. Die Saison für Fassadenarbeiten liegt zwischen April und Oktober. Vorgehängte Fassaden können witterungsunabhängiger montiert werden. Die Bestandsaufnahme durch einen Sachverständigen ist zu jeder Jahreszeit möglich.

Wie lange hält eine sanierte Fassade?

Ein fachgerecht ausgeführter Neuverputz hält 30 bis 50 Jahre. Ein WDVS erreicht bei guter Verarbeitung 25 bis 40 Jahre. Vorgehängte hinterlüftete Fassaden können bei hochwertigen Materialien 50 Jahre und mehr halten. Entscheidend ist die Qualität der Verarbeitung und die regelmäßige Wartung.

Brauche ich für die Fassadensanierung eine Baugenehmigung?

Eine reine Putzausbesserung oder ein Neuverputz ist in der Regel genehmigungsfrei. Beim Anbringen eines WDVS oder einer vorgehängten Fassade kann eine Genehmigung erforderlich sein, wenn die Fassade über die Grundstücksgrenze oder über Abstandsflächen hinausragt. Bei denkmalgeschützten Gebäuden ist immer eine Abstimmung mit der Denkmalbehörde nötig.

Was kostet eine Fassadensanierung?

Die Kosten richten sich nach Fläche, Methode und Zustand der Bausubstanz. Eine pauschale Angabe ist nicht seriös möglich. Detaillierte Informationen finden Sie auf unserer Kostenseite.

Muss ich bei einer Fassadensanierung auch die Fenster erneuern?

Nicht zwingend, aber es ist oft sinnvoll. Wenn die Fassade gedämmt wird, die Fenster aber alt und undicht bleiben, verschiebt sich der Taupunkt an die Fensterrahmen. Kondenswasser und Schimmel können die Folge sein. Eine gemeinsame Planung von Fassade und Fenstern vermeidet dieses Problem.

Sie planen eine Fassadensanierung für Schweinfurt und möchten den Zustand Ihrer Fassade beurteilen lassen? Rufen Sie uns an unter 0921 163 932 51 oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Als DEKRA-zertifizierter Sachverständiger begutachtet Jörg Aichinger Ihre Fassade und berät Sie zur passenden Sanierungsmethode.

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